In diesem Kapitel gibt es gar nicht viel zu erzählen, da die Aufnahmen mit Olaf Satzer und Hübi ziemlich unspektakulär waren.
Morgens machte ich mich wieder mit dem Auto auf den Weg zum Bäcker meines Vertrauens und versorgte uns mit leckeren belegten Brötchen, bevor ich mich auf die Autobahn machte. Dieses Mal gab es auch keinen plötzlichen Stau, sondern es gab ein störungsfreies Durchkommen.
Geduld ist nicht eine meiner Stärken, wenn ich mich auf eine Aufgabe freue.
Bevor es am Freitag ins Studio ging, kehrte ich wieder beim Bäcker meines Vertrauens ein, um die Abendverpflegung für die Band zu besorgen. Mit leckeren Brötchen und Hamburgern ging es guten Mutes auf die Autobahn und dann erstmal nicht weiter: Stau. Ohne Ankündigung auf den üblichen Kanälen.
Glücklicherweise ging es schon nach 20 Minuten und ohne ersichtlichen Grund, …
Fertig - der Termin steht, die Band steht, die Proben sollten zu dem Zeitpunkt bald beginnen und der Aufnahmetermin kann kommen.
Dass das Blödsinn ist, weiß jeder. Jetzt ging die Arbeit erst richtig los. Denn hatte ich mit Olli einen Termin Ende November vereinbart, musste jetzt gecheckt werden, ob die Musiker überhaupt Zeit hatten.
Also zog ich wieder die Doodle-Karte und konnte meinen Mitstreitern relativ leicht den zeitlichen Rahmen …
Um mehr vom Studio und den Rahmenbedingungen für eine Demoaufnahme zu erfahren, habe ich per E-Mail einen der Betreiber, Oliver Sroweleit, kontaktiert.
Er antwortete relativ schnell, obwohl er gerade mitten in einer Produktion steckte und teilte mir mit, dass er mich kurzfristig anrufen wollte.
Der Anruf ließ nicht lange auf sich warten und so klärten wir am Telefon die wichtigsten Punkte vorab. Weil ich aber ungern die Katze im Sack kaufe, …
Wie ich eingangs dieser Reihe erwähnt hatte, entschied ich mich zum Aufnehmen der eigentlichen Demosongs für den Gang in ein Tonstudio.
Nach dieser Entscheidung stellte sich die Frage, welches Studio für uns denn in Frage käme. Es folgten parallel zur Probenplanung einige Tage intensiver Recherche im Internet. Ich glaube, ich habe mich durch alle verfügbaren Websites gelesen, die von Tonstudios in und um Bremen ins Netz gestellt wurden.